InstaTrip #15: Berlin – ein fröhliches Wochenende zwischen Yogastudios & Cafés, Flohmärkten & Conceptstores

11. März 2015

Berlin ist wie London. Eine inspirierende Stadt, die man mindestens einmal im Jahr besuchen sollte. Weil schon am nächsten Tag alles anders sein kann.

Instagram: #FYTinBerlin

Ich mag Veränderungen. Ich mag neue Eindrücke. Ich mag es, Dinge zu entdecken, die auf ihre ganz eigene Weise inspirieren. Dass ich in Berlin auf der richtigen Fährte bin, wurde mir schon auf der Taxi-Fahrt vom Flughafen zum Hotel klar. Der gut gelaunte Taxifahrer aus Kamerun, der für mich das doppelte Schiebedach öffnete und mir passend zum Blick auf den strahlend blauen Himmel Berlins akustische Einblicke in die “Schlagermusikszene” seiner Heimat gewährte. Ich war schon gut drauf, da hatte mein erster Tag in Berlin noch gar nicht richtig angefangen. Die Freundlichkeit setzte sich konsequent fort – für eine Großstadt fast schon unheimlich. Als ich mich im Yogatribe in Berlin Mitte einfand, ordnete ich das Lächeln auf den Gesichtern noch dem Yoga zu. Doch auch im Hotel Linnen am Prenzlauer Berg war die Stimmung außerordentlich freundlich. Auch dann als ich Mühe hatte, mich zwischen köstlichen duftenden Kaffeesorten, Croissants und anderem Gebäck zu entscheiden, das unter Glashauben auf einer alten Handwerksbank aus Holz verführerisch drapiert war.

“Be Happy” schien auch das unausgesprochene Motto am sonntäglichen Flohmarkt am Mauerpark zu sein. Es setzte sich fort in den gut besuchten Cafés, Smoothie-Bars und mitten auf der Straße. Egal, welches Geschäft wir an diesem Wochenende betraten, und sei es kurz vor Ladenschluss, wir wurden mit Freude empfangen und bestens beraten – wir kauften biologischen Lavendel-Tee bei Paper & Tea und herrlich duftende Kerzen bei Jean et Lili, wir probierten uns durch alle Yogatops im Lululemon-Showroom und tranken Superfood-Smoothies bei Daluma. Wir testeten das neueste Craftbeer bei Kaschk und ließen uns von Osmans Töchtern das gesamte Menü auf der Karte in kleinen Schälchen servieren. Wir tranken Flat Whites und Espressi Macchiati bei den Bonanza Coffee Heroes und aßen Avocados auf selbst gemachtem Sauerteigbrot bei den Father Carpenter Coffee Brewers. Ich bin mir ziemlich sicher, wir haben keine Minute mit Trübsinn verschwendet. Die Sonne schien so eifrig vom Himmel als würde sie um Vergebung bitten, dass es bei unserem letzten Besuch in Berlin unglaubliche 20 Minusgrade hatte.

Die beste Idee  war vermutlich, drei Tage lang kein einziges Mal die U-Bahn oder S-Bahn zu benutzen. Stattdessen haben wir die Straßen und Gassen zwischen Berlin Mitte und Prenzlauer Berg komplett zu Fuß erkundet. Sich treiben lassen, sich auch mal verlaufen und dabei vielleicht Dinge, Lebenskonzepte und Inspirationen entdecken, die man sonst nie gesehen hätte. Genau das mag ich und das funktioniert in Berlin ganz wunderbar. Selbst auf der Fahrt zum Flughafen waren wir erneut mit einem überaus freundlichen Taxifahrer gesegnet. Und nicht nur das: Die Sonne machte sich daran, mit einem farbenprächtigen Spektakel unterzugehen, wie man es in unseren Breitengraden nur selten sieht. Berlin, du bist für mich ein bisschen wie London. Ich bin nämlich kein Großstadtmensch und verliere mich ungern in der griesgrämigen Masse zwischen grauen Häuserblöcken. Berlin, du bist anders. Deine Ecken sind bunt, inspirierend und kreativ, jedes Stadtviertel ein eigenes Dorf für sich. Berlin, ich mag dich! Echt jetzt.

Samstag – Berlin Mitte

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Sonntag – Prenzlauer Berg

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Weitere Fotos findest du auf meinem Instagram-Account – Hashtag #FYTinBerlin

3 Comments

  • Reply Neni 14. März 2015 at 09:23

    Ach Berlin ist so schön :)

    • Reply Jeanette 14. März 2015 at 11:14

      Stimmt! Dieses Mal fand ich’s noch schöner als bei meinem letzten Besuch!

  • Reply Vom Suchen und Finden der schönsten Hotels, Villen, Strand- und Gästehäuser - Follow Your Trolley – Stilvolles Reisen . Yoga . Lifestyle 23. September 2017 at 21:39

    […] ein stillvolles Gästehaus, das man auch seinen engsten Freunden empfehlen würde. Hotels wie das Linnen am Prenzlauer Berg beweisen, dass man bei Pretty Hotels außergewöhnliche Refugien abseits des Mainstreams […]

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