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Malediven

Man definiere Luxus im Paradies – Kanifushi Island, Malediven

13. Mai 2016

Traumurlaub auf den Malediven Meine Reise auf die Malediven-Insel Kanifushi brachte mich wieder auf eine grundlegende Frage, die diesem Blog zugrunde liegt: Was ist eigentlich Luxus? 2008 zog ich mit meinem Travelmate Stephie los, um die Welt mit dem Trolley zu bereisen. Unsere Trolleys rollten von Kalifornien nach Hawaii, von Australien nach Neuseeland und bis auf die Fiji-Inseln. Hostels kamen uns nicht in den Sinn, 5 Sterne schon viel eher. Und dennoch war unsere Weltreise nicht von Luxus im üblichen…

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A Flashpacker’s Life…im April – Paradies x 2: Kanifushi & Helengeli Islands, Malediven

9. Mai 2016

Im April habe ich das Paradies im Indischen Ozean gleich doppelt entdeckt. Auf den Inseln des North Malé Atolls Kanifushi und Helengeli. Im April war ich so auf meine bevorstehende Reise auf die Malediven fokussiert, dass ich mich nicht erinnern kann, an welchen nennenswerten Orten ich im April sonst noch gewesen sein sollte. Denn eigentlich spiegelt diese Rubrik ja mein sehr buntes Yoga- und Reise-Dasein eines Monats wider. Egal, diese Collage mit den üblichen 9 Bildern beschreibt ausnahmsweise nur eine einzigen…

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Helengeli Island, Malediven – Barfuß im Paradies

5. Mai 2016

Es gibt nicht viele Orte, an welchen mir Worte so überflüssig erscheinen wie Schuhe. Helengeli Island auf den Malediven ist einer davon. Am anderen Ende der Welt vergesse ich all das ziemlich schnell, was mir zu Hause noch wahnsinnig wichtig erschien. Auf Inseln verliere ich zudem jegliches Zeitgefühl. Ich fühle mich erleichtert, leicht und lebendig. Im Paradies, von meinen Lieblingsfarben umgeben und mit dem sanften Rauschen des Meeres in meinen Ohren, verstärken sich die Sinneseindrücke während sich sämtliche Alltagsgedanken langsam…

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FYT TRAVELosophy: Warum es überflüssig ist, im Paradies zu meditieren

17. April 2016

Lesen. Yoga. Meditieren. Mit lauter guten Vorsätzen in den Traumurlaub? So überflüssig wie ein Wollpulli auf den Malediven. 48 Stunden zurück. Es ist 7.00 Uhr und ich werde vom Lärm zweier Bagger vor meinem Fenster geweckt. Seit dieser Baustelle habe ich meine Work-Life-Balance zwangsläufig umgestellt. Ich versuche mich nun ab 22.00 Uhr in den Ruhemodus zu bringen, um mit dem Start der Bauarbeiten hellwach zu sein. Zu meiner täglichen Morgenroutine gehört eine 6- oder 12-minütige Meditation. Und während ich da…

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