Type and press Enter.

ME:time im Biohotel Daberer im Kärntner Gailtail

Die Kärntner Täler scheinen wie gemacht für eine Auszeit: Nach dem Lesachtal habe ich nun das Gailtail für mich entdeckt. Und zwar, weil das Biohotel Daberer dort zu finden ist, auf das ich schon lange neugierig war. Die einzige Konkurrenz an diesem gut versteckten Platz ist die Natur. So war ich hin- und hergerissen, wo ich zuerst auf Entdeckungsreise gehen soll. So viele Lieblingsplätze an einem einzigen Ort!

Recherchereise & persönliche Auszeit

Es ist gar nicht so leicht, von einem Ort abzureisen, der schon in der ersten Minute zum Lieblingsplatz geworden ist. Und das ist keine Übertreibung. 3 Tage ME:time habe ich mir für den Start ins Jahr 2020 verordnet. Meine größte Erkenntnis: Sich selbst Zeit zu schenken, ist ein absoluter Gewinn für Körper, Geist und Seele! Ich habe jedenfalls noch von jeder Reise in die Ferne & in die Tiefe profitiert! Auch fällt es schwer, NICHT vom Daberer Biohotel zu schwärmen. Aber da ich kein ‚Influencer‘ bin und keine ‚Follower’ habe, mich keine Algorithmen interessieren und ich viel lieber an das Gesetz der Anziehung unter ‚likeminded people’ glaube…mal so ganz unter uns: Es ist herrlich hier!

Der plätschernde Wasserfall neben den Sonnenliegen, der Bach und der vom Wald umgebene See, wo das Handy kaum Emfang hat. Die gemütlichen Kuschelecken, die Details, die dahinter lauern und das wirklich großartige Slow-Food. Die Kraft der Natur & Elemente, die man überall spüren, sehen & atmen kann. Und es ist ein Ort, wo man alleine mit sich sein kann & trotzdem verbunden ist – mit sich selbst, der Natur & wunderbaren Menschen. Ein Ort, an dem die Sinne für das gute Leben geschärft werden. Ja, genau, das gute Leben, das abgesehen vom täglichen Wahnsinn & von den Disastern dieser Welt zum Glück auch noch existiert.

Fließende Übergänge zwischen drinnen & draußen

Schön wie die Reisterrassen auf Bali: Spa auf 4 Ebenen

Lieblingsplätze wie Sand am Meer

Mein Mini-Retreat im Biohotel Daberer

Schon mal von einem ME:treat gehört? Es ist ein Retreat, das man auf eigene Faust machen kann, egal wann und egal wo. Man braucht dazu nicht viel. Weder eine weite Reise ans andere Ende der Welt und auch kein großes Budget. Der ME:treat-Basisguide reicht nämlich schon zur Inspiration! Dieser wunderschön gestaltete eGuide mit Selfcare-Ideen, Ritualen & Worksheets ist der perfekte Begleiter, um deine ganz persönliche Auszeit von 48 Stunden zu planen. Als vielreisende Yogini habe ich diesen Guide mit Kathie ins Leben gerufen. In den 176 Seiten zum Download stecken unser Wissen und unendlich viel Kreativität & Herzblut. Unsere Intention war es, eine Step-by-Step-Anleitung zu kreieren, die es dir so einfach wie möglich macht, in ein bewusstes, achtsames und glückliches Leben zu starten – und auf diesem Weg deine Stärken und Schokoladenseiten zu entdecken!

TIPP: Abonniere unseren ME:treat-Letter! Mit deiner Anmeldung erhälst du das Affirmations-Starterset und profitierst von exklusiven Specials und Goodies!

Und weil ich selbst mein größter ME:treat-Fan bin, ist es meine persönliche Mission, an allen schönen Kraftplätzen und Hideaways, die mir auf meinen Reisen unterkommen, mein ganz persönliches Mini-Retreat auszutragen! Auch im Daberer habe ich mir ganz viel Zeit für mich selbst genommen!

Meine Love-To-Do’s im Biohotel Daberer:

  • vor dem großen Fenster mit Blick auf die Berge meditieren
  • meine Yogamatte für morgendliche Yang- & abendliche Yin-Sessions ausrollen 
  • mich mit einem guten Buch & meinem Journal in die gemütlichen Kissen kuscheln
  • nach der Lomi Lomi Nui-Massage im Bademantel auf der Liege die Sonne anhimmeln
  • im Garten barfuß spazieren gehen & dem plätschernden Bach lauschen
  • einen Waldspaziergang ohne Lärm und ohne Ablenkung machen
  • frische Bergluft atmen & reines Quellwasser trinken
  • die Schattenspiele auf den Berggipfeln beobachten, wenn die Sonne untergeht
  • mir morgens, mittags und abends jeden Bissen auf der Zunge zergehen lassen

Auszeit in den Bergen

Biohotel Daberer

Dinge, die man nicht erwarten würde….

  1. …ein Spa auf mehreren Ebenen – So klein das Hotel auf den ersten Blick auch wirken mag, so überraschend weitläufig gestalten sich die von viel Licht durchfluteten Räume. Der Spa verteilt sich aufgrund der Hanglage des Hauses auf drei Ebenen – mit Pool, Sanarium, Saunen, Faszienraum, Gym und Behandlungsräumen. Und zählt man die Natur mit der Wald, der Wiese, dem Bach, der Waldsauna und dem Teich auch noch mit dazu, dann kommt man auf vier.
  2. …Veggie-Heaven – das ist keineswegs nicht übertrieben! Mir wurden selten so wunderbare vegetarische Kreationen aufgetischt, wie im Daberer! Jeder Gang war eine neue Überraschung für Auge und Gaumen! Die Gerichte werden aus regionalen & biologischen Zutaten gekocht und sind schmackhaft, gesund und auch noch wunderhübsch angerichtet. Das Quellwasser füllt man sich zu jeder Zeit ohne Aufpreis am Brunnen im Restaurant ab.
  3. …Pflegeprodukte von Be Soap My Friend – In den Badezimmern trifft man auf die wunderbaren Bio-Produkte von Petra Schröckeneder! Für mich persönlich ist es ja ein wichtiges Kriterium, welche Beauty-Produkte in einem Hotel offeriert werden. Ich finde, daran erkennt man, ob gute Ideen zu Ende gedacht wurden! 100 Punkte!
  4. …Wohlgefühl für Alleinreisende – Die Hotels, in denen man sich auch alleine rundum wohlfühlen kann, sind rar! Im Daberer kann man die Solo-Auszeit absolut genießen. Im Restaurant sind die Sitzplätze für Alleinreisende durchdacht verteilt. Und da doch einige Menschen allein unterwegs sind, die sich bestimmt etwas zu erzählen haben, wäre vielleicht ein gemeinsamer “Gesellschaftstisch” noch eine gute Idee!

Dinge, die man vermissen könnte…

  1. …Wifi-Empfang auf den Zimmern – Workaholics werden im Daberer tatsächlich auf die Probe gestellt, denn “connected” ist man bestenfalls mit sich selbst. Was man im ersten Moment vermisst, wird sich im Laufe der Auszeit als wahre Wohltat entpuppen. Wenn man so gut schläft, wie schon lange nicht mehr, könnte es genau daran liegen!
  2. …Badepantoffeln für den Spa – Man sollte die eigenen Badeschuhe mitbringen, denn in den Daberer-Zimmern wird man keine finden. Aus gutem Grund: Das Hotel ist nämlich nicht nur bio, es wird hier auch auf einen bewussten Umgang mit den Ressourcen Wert gelegt. Wenn man die eigenen Badeschuhe vergessen hat, bekommt man ein wiederverwertbares Paar an der Rezeption.
  3. …negative Gedanken – Die Negativität im Kopf verfliegt ganz schnell, sobald man im Daberer angekommen ist. Die omnipräsente Ruhe und auch die Natur, die charmant durch alle Ritzen hereinlächelt, sind sozusagen die organischen Gegenpole zu jeglichem Gejammer, das sich vielleicht mit ins Handgepäck geschlichen hat. Spätestens, wenn man sich am herrlichen Frühstücksbuffet (bis halb 11!) satt gegessen hat oder eine wohltuende Massage bei Conny genossen hat, wird man nur mehr vom Leben schwärmen können.

INFOS & KONTAKT

Der Daberer. Das Biohotel // www.biohotel-daberer.at

9635 St. Daniel 32, Gailtal/Kärnten, Österreich

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.