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A Flashpacker’s Life im…Juni – Von exotischen Trauminseln & frischer Bergluft

War ich im Juni überhaupt zu Hause? Ja! Nämlich an den Tagen, die Kreta, die Seychellen, Tirol und Südtirol übrig gelassen haben.

Man kann es ja bekanntlich auch übertreiben. Bei allem, aber nicht beim Reisen. Das behaupte ich jetzt einfach mal so. Weil mich ja keiner von euch dabei sieht, wenn ich zwischen zwei Trips fragend, verzweifelt und doch voller gesammelter Eindrücke meiner letzten Reise und Vorfreude auf den nächsten Trip versuche, das Chaos in Schach zu halten. Kleider, Schuhe, Kosmetik und Souvenirs möchten ausgepackt, sortiert, gewaschen und gleich wieder eingepackt werden. Geduldig wartende Jobs müssen erledigt und etwas Schlaf aufgeholt werden.

Denn ja, reisen macht müde, wegen Zeitverschiebungen und einem meist vollgepackten Programm vor Ort. Man tat also gut daran, mich besser nicht anzusprechen, als ich montags von den Seychellen heimkam und mittwochs schon wieder im Zug nach Tirol saß. Ach ja, eine morgendliche Yogastunde habe ich dazwischen auch noch unterrichtet. Dass ich eine Woche zuvor erst aus Kreta zurückgekommen war, machte die Sache noch ein bisschen straffer. Doch es musste sein. Denn Griechenland geht nämlich immer. Ja, Italien auch. Und Portugal ist ja sowieso mein All-Time-Favorite. Und überhaupt: Ich kann es ja sowieso nicht lassen. Egal, wie hektisch und stressig es auch manchmal sein mag. Das Reisen gehört einfach zu mir.

Ich weiß, den Seychellen-Trip habe ich in einen ohnehin schon engen Juni hineingepresst. Aber wer würde einen Presstrip ins Six Senses-Resort Zil Pasyon schon ausschlagen? Bereut habe ich es nicht. Und wenn ich genau überlege: Habe ich jemals eine einzige Reise wirklich bereut? Ok, die nach Teneriffa vielleicht, damals vor 25 Jahren, als die Kakerlaken die Silvesternacht mit einer Jagd um die Herdplatte feierten.  Und naja, Rom war nicht gerade ein Knüller. Selbst schuld, wenn man erst in der vollen U-Bahn in Richtung Vatikan bemerkt, dass Ostern ist. Aber bereuen? Niemals.

Man lernt ja bei jeder Reise etwas dazu. In meinem reisefreudigen Juni baute ich jedenfalls darauf, dass ich beim “Komm’ zum Om”-Event in den Tiroler Bergen neue Energie tanken würde. Barbara Becker war da, was eigentlich gar nicht wichtig war. Auf Volker Mehl und Remo Rittiner und eine ganze Schar passionierter Yogalehrer in der aufatmen Pension Leutasch zu treffen, war hingegen ein absoluter Volltreffer.

So kam ich heiter und relaxt zurück nach Salzburg. Trolley auspacken. 4 Tage Zeit, um den Alltag zu regeln, Yoga zu unterrichten und Texte zu schreiben. Trolley einpacken. Auf nach Südtirol, um einfach glücklich zu sein! So lautet nämlich das Motto für ein Yogaweekend im Hotel Hohenwart, das meinen Juni abschließt und den Juli einläutet. Und weil ich gerade an diesem traumhaften Ort mit täglichem Yoga- und Achtsamkeitsprogramm damit beschäftigt bin, im Hier und Jetzt anzukommen, mache ich mir noch gar nicht so viele Gedanken, wohin mich der neue Monat wohl reisen lässt…

 

FYT A Travellers Life im Juni

v.l.o.n.r.u.

1. Im Six Senses Zil Pasyon Resort auf den Seychellen am eigenen Infinity-Pool mit Zitronenwasser und Yoga den Tag beginnen.

2. Verliebt in das Farbkonzept im Six Senses Resort auf den Seychellen, das selbst vor der Teekanne und den Pistazien nicht Halt macht.

3. Absolute Traumkulisse: Das Six Senses auf Felicité-Island auf den Seychellen lässt Heimweh zum Fremdwort werden.

4. Beauty- & Pflegerituale im Six Senses – Mit After Sun Creme von Vinoble Cosmetics, Bamboo-Zahnbürste von Apfeldental & Pflegeprodukten von The Organic Pharmacy 

5. Shopping-Tour auf Kreta und Posing im neuen Lieblingskleid von Antica Sartoria

6. Less is more: Die Villa Zoe ist in nur 3 Tagen zu meinem Lieblingsplatz auf Kreta geworden. Daniela und Martin haben sie mit Accessoires aus aller Welt geschmackvoll gestaltet.

7. Postkarte oder real? Die Strände auf Felicité Island auf den Seychellen sind eine perfekte Komposition der Natur.

8. Ayurveda-Kochgenie Volker Mehl schwingt in der aufatmen Pension in Leutasch spontan den Kochlöffel und man gehört zufällig zu den Gästen! So viel Glück muss man mal haben! 

9. Der Lesestadl in der aufatmen Pension in Leutasch ist nur einer von vielen entzückenden Rückzugsorten, die man dort findet. 

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2 comments

  1. Liebe Jeanette, es war auch für uns beide eine Wohltat und ein Vergnügen dich kennen zu lernen. Ja die Woche mit den vielen Yogalehrern, Journalisten und Gästen war auch für uns spannend und wir hatten echt viele tolle Gespräche. Danke für dein dabeiSEIN.
    Ganz liebe Grüße aus Leutasch
    Maria & Wolfgang

    1. Ich freu’ mich schon, wenn bald mein Blogbeitrag über euer wunderschönes Refugium in Leutasch online geht! Die Fotos sind so schön geworden, wie es war! Es war ein paar wirklich unvergessliche Tage bei euch! LG Jeanette